Rhythmenlehre

AstrologieDie sogenannte “Münchner Rhythmenlehre” wurde in den 50er Jahren von Wolfgang Döbereiner entwickelt. Diese Deutungssystem geht davon aus, dass sich Zeiten und ihre Ereignisse in einem ganz bestimmten Rhythmus vergrößern, wiederholen und auflösen. Die Rhythmenlehre ist in sogenannten Solar aufgeteilt. Das erste Solar entspricht den ersten sieben Lebensjahren. Das zweite Solar liegt von 7 bis 14 Jahren und so weiter. Einige der vielen Elemente aus der Rhythmenlehre sind weder astronomisch noch aus den überlieferten Lehren der Klassik ableitbar.


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Entstehung der Rhythmenlehre

Die Münchener Rhythmenlehre ist als eine Art Ablösung der Klassik entstanden. Die Astrologie war durch die Industrie- und Wissenschaftsentwicklung des 18. Jahrhunderts verdrängt worden. Nach dem ersten Weltkrieg versuchte Alfred Witte, die Astrologie einen Platz an der Seite der Wissenschaft zu erstreiten. Die Klassik verlor nach und nach an Bedeutung und die Münchner Rhythmenlehre ergatterte ihren Platz ganz oben in der astrologischen Wissenschaft.

Vielfältigkeit der Rhythmenlehre

Die Rhythmenlehre ist nicht nur in Verbindung mit den Menschen einsetzbar. Auch im Tierreich gibt es bestimmte Elemente. Wolfgang Döbereiner hat somit eine Basis der Astrologie erschaffen, in denen Zeit und Ereignisse miteinander harmonieren.

Das Horoskop gilt heutzutage als Entstehungsaugenblick der Rhythmenlehre. Es zeigt nicht nur die Anlagen, die ein inneres oder äußeres Ereignis mit sich bringt, sondern auch den zeitlichen Entwicklungsweg. Ob bei den Menschen oder im Tierreich oder den sogenannten Häusern.

Funktion der Rhythmenlehre

In der Rhythmenlehre finden verschiedene Rhythmen Anwendung, wobei die Vergrößerung der Schwingung von sieben (der Mond-Rhythmus) die wichtigste ist.

Ein Horoskop kann beispielsweise in einem Jahr durchlaufen werden, sodass ein Haus einem Monat entspricht. Das bedeutet, dass 7 Jahre gleich 7 Monate pro Haus benötigen. In 84 Jahren gleich 7 Jahre pro Haus, so lautet der gebräuchlichste Rhythmus der Münchener Rhythmenlehre. Es gibt noch viele weitere Rhythmen, die erforscht wurden und einen bestimmten Zweck erfüllen. Diese sind allerdings zu komplex, um sie in ein paar Worten zusammenzufassen.

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