Rider-Waite-Karten

KartenlegenDie Rider-Waite-Karten sind heute eines der am weitesten verbreiteten Tarots, weil sie sozusagen der Klassiker sind. Entsprechend oft wird dieses Deck mit seinen 78 Karten auch verwendet, wobei es einige Besonderheiten aufweist, die man so auch bei anderen Decks wiederfinden kann. 78 Karten, die dieses Deck umfasst, sind unterteilt in die große und die kleine Arkana, wobei dies insbesondere für die richtige Deutung von Belang ist.


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Geschichte der Karten

Die Rider-Waite-Karten wurden zum ersten Mal im Jahr 1909 veröffentlicht und seither in verschiedenen Versionen neu verlegt, wobei die Grundlagen die gleichen blieben, lediglich die Motive wurden immer wieder leicht verändert. Waite war der Urheber der Theorien, die diesem Deck zugrunde liegen, Rider war der erste Verleger dieser Karten.

Neues an den Karten

Eine der Besonderheiten an diesen Karten war, dass auch in der kleinen Arkana Szenen abgebildet wurden, vorher waren nur die Schwerter, Münzen, Kelche oder Stäbe in der entsprechenden Anzahl abgebildet, was bei dem Erlernen der Deutung etwas schwieriger war, als die Deutung der entsprechenden Szenen, die an die Bedeutung angelehnt wurden.

Die Deutung und das Erlernen

Die Rider-Waite-Karten haben Motive, die recht einfach zu verstehen und zu deuten sind und auch eine sehr deutliche Symbolsprache, sodass diese Karten recht einfach zu erlernen und auch für Anfänger geeignet sind, dennoch sind sie auch für einen Profi optimal. Unterscheiden muss man bei der Deutung immer die inneren und die äußeren Bedeutungen, die sich bei diesen Karten, wie auch bei vielen anderen Versionen finden.

Legesysteme

Die klassischen Legesysteme für diese Karten sind die Tageskarte, Fragen und eine Antwortkarte ziehen, das keltische Kreuz, die verdeckten Karten und 3 Karten für die verschiedenen Zeitformen. Inzwischen gibt es aber auch zahlreiche alternative Legesysteme, die sich auf dieses Tarot anwenden lassen. Idealerweise sollten Einsteiger aber zunächst die klassischen Legearten erlernen, die am leichtesten zu verstehen sind.

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