
Das Osho-Zen-Tarot ist eine besondere Form des Tarots und vom klassischen Tarot in einigen Punkten sehr verschieden, besonders wenn man den Sinn und Zweck dieses besonderen Spieles beachtet. Osho-Zen ist nicht dazu gedacht, zu zeigen, was die Zukunft bringen wird, man macht mit diesem Spiel keinerlei Voraussagen.
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Das Spiel Osho-Zen dient dazu, sich die Gegenwart bewusster zu machen, es ist eine Art Hilfe zur Meditation, wenn man es so will. Es hilft, verschiedene wichtige Eigenschaften wie die Intuition zu erwecken und kann daher auch helfen, sich in bestimmten Momenten richtig zu verhalten und den richtigen Weg für sich selbst zu gehen.
Beim Osho Zen spielen die Karten der großen Arkana eine wichtige Rolle. Sie zeigen einem, welche Punkte am derzeitigen spirituellen Wert man besser unter die Lupe nehmen sollte. Allerdings kann es durchaus sein, dass man keine dieser Karten zieht. Hierdurch wird gezeigt, dass derzeit eine Übergangssituation zwischen zwei Wegen besteht, es heißt aber nicht, dass die Gegenwart nicht so wichtig ist.
Die kleine Arkana entspricht auch beim Osho-Zen den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. Hierbei werden dem Feuer die Stäbe zugeordnet, dem Wasser die Kelche, der Luft die Schwerter und der Erde die Münzen.
Wichtig ist es, wenn das Osho-Zen einen spirituellen Weg vorgezeichnet hat, diesem auch zu folgen und sich die Wege, die man hat, bewusst zu machen. In der Meditation findet man einen Kanal, der helfen kann, das Bewusstsein entsprechend zu öffnen und so seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Sicherlich ist das nicht immer ganz einfach, aber mit Übung ist es machbar. Da Osho-Zen eine ganz andere Deutung hat als traditionelles Tarot, ist es manchmal auch etwas schwieriger zu verstehen und erfordert entsprechend Übung, wenn man sich umstellen möchte und das Osho Zen ernst neu lernen muss.