Witchboard

WahrsagenDas Witchboard wird auch als Hexenbrett, Ouijabrett, Talkingboard oder Seelenschreiber bezeichnet. Es handelt sich um ein buchstabierendes Orakelbrett, das als Vermittler zwischen zwei Welten – der diesseitigen und der jenseitigen – dient. Es wird meist von zwei oder mehr Personen verwendet, selten von einer Person allein. Zu einem Witchboard gehört eine Planchette, die ein Fenster besitzt, durch das die Buchstaben während der Séance sichtbar werden.


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Rahmenbedingungen für eine Séance mit einem Witchboard

Eine Séance mit einem Witchboard sollte man zwischen 21 Uhr und Mitternacht oder auch später durchführen. Wichtig ist vor allem, dass es draußen dunkel und möglichst ruhig ist. Man benötigt eine nach Möglichkeit weiße Kerze, die zu Beginn der Séance angezündet wird. Vorher sollte man sich schon ein paar sinnvolle Fragen notieren. Vor oder während der Sitzung mit dem Witchboard sollte man keinen Alkohol konsumieren und während der Séance nicht rauchen. Die Beine sollten die Séance-Teilnehmer nicht unter dem Tisch kreuzen, da dann der Energiefluss der Geister behindert wird.

Die Witchboard-Séance

Das Witchboard wird in die Mitte des Tisches, um den die Séance-Teilnehmer versammelt sind, gelegt und in die Mitte des Witchboards die Planchette. Alle Teilnehmer sollen dann einen bis drei Finger locker auf die Planchette legen. Wenn genügend Teilnehmer da sind, sollten sie einen Séanceführer wählen, der nicht direkt teilnimmt, sondern die Antworten notiert. Der Ausrichter der Séance oder der Séanceführer ruft nun ein Wesen aus dem Jenseits an das Witchboard. Man kann dabei den Geist eines Verstorbenen mit Namen rufen, erdgebundene Geister wie Elementargeister oder auch “frei erfundene Geister”, die Energien aus dem Unterbewusstsein darstellen.

Fragen an Geister über das Witchboard

Die erste Frage, wenn man ein Wesen an das Witchboard gerufen hat, sollte sein, ob es bereit ist, über das Witchboard zu kommunizieren. Wenn ein Kontakt zustande gekommen ist, bewegt sich die Planchette im Kreis oder zu “Ja”. Dann sollte man den Geist nach seinem Namen fragen, den aber nicht alle Geister bereit sind zu nennen. Die einzelnen Buchstaben der Antwort erscheinen in der Mitte des Planchettenfensters. Wichtig ist nun die Frage, ob es ein gutes Wesen ist. Die Antwort sollte “Ja” oder “Gut” sein. Wenn keine Antwort kommt oder “Nein”, sollte man fragen, ob das Wesen zu Gott gehört. Heißt es hier “Nein” oder “Satan”, muss die Séance abgebrochen werden. Ist geklärt, dass das Wesen gut ist, können die Fragen, die man vorbereitet hat, gestellt werden. Während der ganzen Zeit müssen die Teilnehmer ihre Finger auf der Planchette liegen lassen.

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